Wissenswertes über Tae-Kwon-Do


Tae-Kwon-Do ist eine Kampfkunst, die sich über fast 20 Jahrhunderte in Korea selbstständig entwickelt hat. Ein Merkmal des TKD ist es, Angreifer waffenlos, d.h. nur mit Händen oder Füßen abzuwehren. Alle Bewegungen im TKD gehen von dem Grundsatz der Selbstverteidigung aus.

 

Übersetzt heißt Tae-Kwon-Do

 

Tae: stoßen, springen schlagen mit den Füßen
Kwon: Faust, Faust- und Handtechniken
Do: ist der Weg, Lehre, Methode und geistige Entwicklung

Tae-Kwon-Do teilt sich in 7 spezifische Bereiche

 

1. 

 

 

Grundschule (Gibon Yeonseup), Gymnastik (Dosoo Dallyon) und Theorie (Ilon) sollten aber auch ständige Trainingsbestandteile sein.

2.

 

Formenlauf (Poomsae (Taegeuk/Palgue)): festgelegte Techniken werden in vorgegebener Reihenfolge durchgeführt.

3.

 

Selbstverteidigung (Hosinsul): Selbstverteidigung gegen einen/mehrere unbewaffnete oder bewaffnete Gegner.

4.

 

 

 

Schrittkampf (Ilbo-Taeryeon): Ein Schaukampf mit festgelegter Technikenreihenfolge gegen einen Gegner. Neben dem Einschrittkampf gibt es auch noch den Zwei- und Dreischrittkampf (Ibo- bzw. Sambo-Taeryeon), die eher untergeordnete Bedeutung haben.

5.

 

Bruchtest (Kyokpa): Zerstören von Holzbrettern, Ziegeln oder sonstigen Materialien mittels Taekwondo-Techniken.

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